Aktuell

2015 – Bürger*innen erzählen

Ihre Geschichten zur „Flüchtlingskrise“

Ein lebendiges Archiv der Zivilgesellschaft, eine Sammlung persönlicher Erinnerungen und Erlebnisse von 2015 bis heute, die auch in Zukunft zu mehr Solidarität und Miteinander ermutigen will.

Eine Initiative in Zusammenarbeit mit Katharina Novy, Gert Dressel, Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen der Universität Wien und Kardinal König Haus, Wien.

Lebenserzählungen_Hörbuch

Erinnerungs-Schatz

Ein Hörbuch für Kinder und Jugendliche in Trauer

Wenn Mama, Papa oder ein Geschwister stirbt, ist das ein furchtbares Ereignis. Zum Unvorstellbaren, zum Schmerz, zur Wut, zur Trauer kommt nach einiger Zeit oft auch die Angst, die Mama oder den Papa vielleicht zu vergessen.

In diesem Hörbuch sammeln wir Erinnerungen.

In Zusammenarbeit mit Rainbows – Hilfe in stürmischen Zeiten

Vortrag

CAS Lebenserzählungen und Lebensgeschichten Uni Fribourg

(Auto)biographische Texte haben einen wichtigen Platz in der Literatur wie im Überliefern von Geschichte und Geschichten. Diese Ausbildung sensibilisiert dafür, was eine Erzählung ausmacht, welche Bedeutung ihr zukommt und was sie bewirken kann.

Gerne bin ich als Referentin wieder mit dabei!

Sep 2020 – Jun 2022 | Fribourg/Schweiz

Blog

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zeit flüsse

Ich höre die Stimmen der Vögel. Sonst ist es eher ruhig in der Stadt in den letzten Tagen des alten Jahres. Wie so oft in den vergangenen Monaten gehe ich den Fluss entlang. Schon gibt es Vorstellungen, wie wir uns im Rückblick aus der Zukunft an “2020” erinnern werden. Welche Stories welcher Erzähler*innnen werden das sein? ...
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Walk Unafraid

Meine Tochter und ich sind sehr unterschiedliche Persönlichkeiten und unser mitteleuropäisch-britischer culture clash bedarf des guten Ausgleichs. Doch es gibt Räume, in denen wir uns immer wiederfinden. Es sind politische Räume zu Fragen und Geschichten der Frauen und der Gerechtigkeit. Und es sind die Räume der Stories, der Songs, der Mythen.
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Vom Erzählen mit dem Fluss

Ich bin Klausur-erprobt. Es entspricht meinem Wesen und ist auch eine berufliche Notwendigkeit. Einen Film zu montieren braucht oft Wochen der beinahe ausschließlichen Aufmerksamkeit, des ruhigen Gesprächs mit Bildern, Erzählungen, Text und Musik.

Was für eine Geschichte?!

Ein paar Gedanken, die ich zur Eröffnung des Symposiums “Was für eine Geschichte?! – Erzählende, therapeutische und künstlerische Handlungen einer Kultur des Erinnerns” formuliert habe.